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Freitag, 3. September 2010
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Die Massage wird zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungsreiz, Zugzeiz und Druckreiz. Außerdem wirkt die Massage nicht nur an der behandelten Stelle am Körper sonder über den gesamten Körper inklusive der menschlichen Psyche. Den Begriff Massage kann man aus diversen Sprachen ableiten. Einige dieser Übersetzungen leuten "betasteten", "salben" oder "kneten".
Gesichtsmassage
Was kann Massage alles erreichen?
 
Die Massage kann verwendet werden um Verspannungen zu lösen, um die lokale Durchblutung zu steigern, um den Blutdruck und die Pulsfrequenz zu senken. Außerdem entpannt es die Muskulatur und löst Verklebungen und Narben, dadurch erreicht es eine verbesserte Wundheilung. Weitere Wirkungen sind Schmerzlinderung, Entschlackung des Gewebes, Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen, Psychische Entspannung, Anxiolytische Effekte, Reduktion von Stresshormonen (u.a. Cortisol), Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe, Entspannung von Haut und Bindegewebe, Beeinflussung des vegetativen Nervensystems.
 
 
 
Die verschiedenen Wirkungsarten einer Massage
 
Auf zwei unterschiedliche Arten kann eine Massage versuchen eine Heilung oder Linderung der Schmerzen oder Beschwerden beim Patienten zu erlangen. Klassissch ist die Behandlung der Haut und der Muskulatur an der Stelle, wo massiert wird. Diese Methode ist in Lehrbüchern und Therapieleitfäden vertreten und wird von der Schulmedizin weitgehend anerkannt. Bei der zweiten Methode wird nicht die Stelle des Schmerzes massiert, sondern das entsprechende Areal, dass das kranke Organ repräsentiert (fachsprachlich: Durch den Reflexbogen können auch Organe behandelt werden). Die Reflexbogenmethode wird auch in der heutigen Zeit kritisch betrachtet und wird nur stark eingeschränkt, wenn überhaupt, von Krankenkassen unterstützt. Medizinisch unterscheiden sich die beiden Methoden in der "direkten Wirkung" und der "indirekten Wirkung", da der menschliche Körper ein komplexes System ist, kann eine Therapie nicht ausschließlich eine der beiden Behandlungsarten beinhalten. Die Einteilung soll daher lediglich richtungsweisend sein und nicht exakte Auskünfte geben.
 

 
Besondere Arten der Massagen:
 
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